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Das Böfflamott - traditionell bayerisch!

Ein einzigartiger Braten. Gelingsicher und lecker - perfekt vorzubereiten.

Böfflamot ist ein traditionelles Fleischgericht der bayerischen Küche. Für dieses wird Rindfleisch in Rotwein gebeizt und dann geschmort. Der Name stammt vom französischen Bœuf à la mode, das ins Bairische übertragen wurde.

"Bayerische traditionell trifft Frankreich!"

Böfflamot ist ein traditionelles Fleischgericht der bayerischen Küche. Für dieses wird Rindfleisch in Rotwein gebeizt und dann geschmort. Der Name stammt vom französischen Bœuf à la mode, das ins Bairische übertragen wurde



Böfflamott


Du brauchst:


  • 1 große Zwiebel

  • 1 Karotte

  • 1 Knoblauchzehe

  • 100 g Knollenselllerie

  • 1 Kilo Rinderschulter

  • 1 EL Puderzucker

  • 1TL Tomatenmark

  • 2 TL Salz

  • Etwas Pfeffer

  • 250 ml kräftiger Rotwein

  • 800 ml Gemüsebrühe

  • 30 ml Weinwürziger Essig


Außerdem:

  • 5 Wacholderbeeren

  • 1 Lorbeerblatt

  • 1 Scheibe Ingwer

  • 1 Stück Zimtrinde

  • 40 g Butter oder Sahne


So wird´s gemacht:


Den Backofen auf 160 Grad vorheizen.


Die Zwiebel, die Knoblauchzehe sowie die Karotte und den Sellerie schälen und klein würfeln. Das Gemüse in den Ofenmeister geben und das Tomatenmark, Salz und Pfeffer sowie den Puderzucker zufügen. Den Rotwein, den Essig und die Gemüsebrühe aufgießen und zuletzt die Rinderschulter in den Ofenmeister legen. Abgedeckt bei 160 Grad für 2,5 Stunden im Backofen schmoren.

Nach Ende der Garzeit das Fleisch aus dem Ofenmeister herausnehmen und die gesamte Sauce in einen Topf abseihen. Die Rinderschulter wieder zurück in den Schmortopf legen, mit ca. 5 Schöpfern der Sauce aufgießen und mit dem Deckel zurück in den Ofen stellen. Anschließend für weitere 30 Minuten schmoren.


Die Sauce auf der Herdplatte für ca. 30 Minuten auf die Hälfte der Menge einreduzieren lassen (ca. Stufe 6 von 10). Die Gewürze für etwa 10 Minuten mitköcheln und dann wieder entfernen. Zuletzt die Butter darin zerlaufen lassen und anschließend die fertige Sauce über das in Scheiben geschnittene Fleisch gießen.


Wer die Sauce etwas sämiger möchte, kann mit einer Mehlschwitze oder etwas püriertem Gemüse abbinden.


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