Pulled Pork: "So wird's perfekt"


Pulled Pork ist zerzupftes Schweinefleisch, das bei niedriger Temperatur über mehrere Stunden gegart wird. Anschließend ist es so zart, dass es mit den Händen einfach auseinandergezogen werden kann. Das Gericht ist mittlerweile so populär, dass sich der Begriff „Pulled“ als Synonym für das sehr langsame Garen von zähen Schweine-Cuts, wie z.B. Schweinenacken (engl. „Pork“), bei niedrigen Temperaturen eingebürgert hat. Nach mehreren Stunden Garzeit ist das Fleisch so zart, dass man es einfach auseinanderziehen kann.

Pulled Pork (engl. gezupftes Schweinefleisch) ist ein Gericht des klassischen Barbecues nach nordamerikanischem Vorbild.

Das populäre Pulled Pork aus dem Backofen? Klar: "Bake to the roots!"

Die absolut ultimative Beilage zum gelungenen BBQ-Feeling ist immer noch Coleslaw, der selbst gemacht natürlich dem ganzen Event das i-Tüpfelchen aufsetzt. Aber auch Beilagen, wie hier (Rohkostsalat), Pommes, Maiskolben, Wedges oder Gemüsesticks passen perfekt zum saftigen Fleischaroma.


Hast du jetzt Lust auf einen zarten, saftigen Schweinenacken? Dann gehts hier zum Rezept:


Pulled Pork


Zutaten:

  • 2 Kilo Schweinenacken

  • 300 ml Ketchup

  • 40 ml Weinessig

  • 3 EL Salz

  • 2 EL Paprika

  • 40 g Zucker

  • 2 EL Honig

  • 1 TL Pfeffer

  • 2 EL Worcestersauce

  • 1 Espresso


So wird´s gemacht:


Am Vortag:

Aus dem Ketchup und den restlichen Zutaten eine Marinade herstellen. Den Schweinenacken damit großzügig einpinseln und den Rest für den nächsten Tag aufbewahren. Das Fleisch für mindestens 12 Stunden marinieren.


Am nächsten Tag:

Das Fleisch einige Stunden vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank holen, damit es auf Raumtemperatur kommt. Anschließend im Ofenmeister auf 150° (Ober-Unterhitze) für 4 Stunden bei geschlossenem Deckel garen.


Nach der Garzeit das Fleisch mit zwei Gabeln zerrupfen und mit der restlichen Marinade und dem ausgetretenen Fleischsaft vermengen.


Das Pulled Pork passt hervorragend auf einen Burger mit Krautsalat oder zu Rohkost. Eine selbstgemachte Barbecuesauce rundet den Geschmack ab.

Ergibt: 12 Burger

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